Hagia Chora REISEN

„Bretagne, das Mysterium der Liebe“

     
 
 
 
Die Reise
Hintergrund der Reise
Reisedetails
Bilder
 
     
         
 

Die Reise: Eine Spezialreise für Geomanten.

Termin: 17. bis 24. Mai 2008

Dozenten: Sandra Götz und Peter Frank

Individuelle Begleitung: Eva Mächler-Wydler

„In der Bretagne treffen Ausstrahlungen aus dem Herzens- und Atmungsbereich des Chakrensystems von Europa zusammen – in etwa vergleichbar mit der Beziehung zwischen Herz- und Atmungssystem beim Menschen.“
(Marko Pogacnik, September 2007)

Auf der Reise wird dieser Zusammenhang lebendig erfahrbar, so dass sie zur Erneuerung der Beziehung zwischen Herzkraft und Kreativität anregen will – in den Teilnehmenden persönlich ebenso wie in der Landschaft. Unsere moderne Zivilisation ist zwar höchst kreativ, doch weil dieser Kreativität die Verbindung mit der Herzensliebe fehlt, der Liebe zur Schöpfung und zum Menschsein, wirkt sie in ihrer unglaublichen Realisierungskraft höchst destruktiv.

Die Aufgabe der Bretagne als Teil des Herzorgans von Europa wurde während der Reise im September 2007 in einer großen Gruppe erforscht und seine Wirkung durch die geomantische Arbeit unterstützt. Während unserer diesjährigen Vertiefungsreise gehen wir in einer kleinen, intimen Gruppe an ausgewählte Orte, die sich im vergangenen September als so genannte „Schlüsselorte“ herauskristallisierten und tauchen ausgiebig in die Tiefenschichten der Orte ein. Dabei wollen wir das Mysterium des neuen, ganzheitlichen Raums erforschen, dessen Zugang wir durch unser eigenes Herz finden. Die äußeren Erfahrungen in der dort verankerten Grals-Landschaft sind gleichsam mit unserem eigenen inneren, heiligen Raum.

Die Arbeitsweise zeichnet sich aus durch (A) die ausgedehnten Zeiten, die wir an einem Ort verbringen, (B) durch das intensive Miteinander in der Gruppe und (C) durch das Bestreben, die Essenz dieses Seins-Raum zu ergründen und zu erfassen.

"Die Freude an Reisen, die uns berühren und verbinden mit inneren und äußeren Landschaften, sind unsere Motivation"

(Sandra Götz)