Hagia Chora REISEN
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Mehr zum Hintergrund der Reise…. (A) Ein bis maximal zwei Orte stehen pro Tag auf dem Programm oder auch das Gehen und die Verbindung von Orten. Im Mittelpunkt steht das sich-einlassen und sinken-lassen in die Seele des Ortes und seiner Beziehung zu den übergeordneten Systemen. Das braucht Raum und Zeit, für den Einzelnen genauso wie für die Gruppe. Bestimmte Fragestellungen, die sich aus der vorausgegangenen Erfahrungsreise ergeben, begleiten uns auf dem Weg in das Sein mit den Orten. In Form von Meditationen, schamanischen Reisen und ritueller Arbeit im Wechsel mit Zeiten für die eigenen Zugangsweisen nähern wir uns den Erkenntnissen, die sich aus den Fragestellungen ergeben. Mal ist es die Vergangenheit des Ortes, die wichtig ist zu erforschen, mal die genaue Vernetzung dieses Ortes mit anderen, mal das Gespräch mit einem Hüter, was unsere Aufmerksamkeit und das exakte hinspüren braucht. (B) Die kleine Gruppe von ca. 10-12 TeilnehmerInnen,
zwei Dozenten und einer persönlich, individuellen Betreuung ist das
Herzstück unserer Reise. Das sich-einlassen auf die Orte geht einher
mit dem sich öffnen für die Gruppe, die anderen Teilnehmer-Innen.
Gründend auf den Fähigkeiten des Einzelnen schaffen wir durch
den offenen Austausch und die gemeinsame spirituelle Arbeit ein Feld des
Vertrauens und des Erkennens. Es geht um geistig-seelische Einsichten
wie z.B. die Qualität des „neuen Raumes“, der Seele Europas“,
der Aufgabe des Menschen auf der Erde etc., (C) Die Essenz darf in Wort und Bild formuliert werden.
Einmal schafft dies für die unsichtbaren Wirklichkeiten mit denen
wir arbeiten, eine Möglichkeit in der Realität zu erscheinen
und somit wirksamer zu werden. Zudem schafft es auch die Möglichkeit,
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